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Corona-Virus hinterlässt Spuren bei Gastronomie & Hotellerie
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Corona-Virus hinterlässt Spuren bei Gastronomie & Hotellerie

Die Versuche, das Corona-Virus in seiner Ausbreitung einzudämmen, hinterlassen schon jetzt besonders in Gastronomie und Hotellerie tiefe wirtschaftliche und emotionale Spuren.

Veröffentlicht: Montag, 23.03.2020 08:59

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Auch bei uns im Märkischen Kreis. Die Umsätze sind nahezu vollständig zusammengebrochen, Neubuchungen fast nicht mehr messbar, ein Ende nicht in Sicht. Die vorherrschenden Gefühle sind Angst, Ohnmacht und Verzweiflung - sowohl bei Unternehmern, als auch Beschäftigten. Das sagt der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) NRW und fordert deswegen einen staatlichen Rettungsschirm, um Restaurants, Bars, Cafés, Gaststätten, Hotels, Pensionen und Caterern Schutz zu bieten. Kurzarbeitergeld und günstige Kredite allein helfen nicht, heißt es. Der Ankündigung von Ministerpräsident Armin Laschet, einen Rettungsfonds einzurichten, müssen demnach jetzt Taten folgen. Denn Ziel ist es, nach der Corona-Krise mit Kraft weiterzumachen.

Bayern zum Beispiel hatte einen Schutzschirm mit einem Volumen von zehn Milliarden Euro aufgespannt. Im Gastgewerbe in NRW arbeiten in rund 51.000 Betrieben mehr als 400.000 Beschäftigte und erwirtschaften mehr als 16,5 Milliarden Euro Umsatz - Vor der Krise.

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