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Corona-Bußgeld für Künstler?
© Musikschule der Stadt Hemer
Joshua Gerber, Ukulelen-Lehrer, Musikschule Hemer
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Corona-Bußgeld für Künstler?

Hilfe für notleidende Künstler: Eine Idee aus Witten könnte Vorbild für Städte und Gemeinden im Märkischen Kreis sein.

Veröffentlicht: Mittwoch, 10.02.2021 04:49

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Sie wollen einen Solidaritätsfond in Höhe von 150.00 Euro gründen: Darin das Geld das an Bußgeldern für Verstöße gegen die Corona-Auflagen – zum Beispiel gegen die Maskenpflicht - reingekommen ist. In der kommenden Woche soll im Rat darüber abgestimmt werden. Hier ist man allerdings geteilter Meinung. In Iserlohn wurden bislang Bußgelder von insgesamt 140.000 Euro verhängt, rund 90.000 Euro davon sind schon in der Kasse. Der Iserlohner CDU-Fraktionsvorsitzende kann sich das Wittener-Modell gut vorstellen, würde es aber auf den Bereich Sport und Ehrenamt erweitern. Er stellt den Vorschlag in der nächsten Fraktionssitzung vor. Die Fraktion „Die Iserlohner“ sieht die Idee allerdings kritisch und sagt: es ist nicht machbar, da die Haushaltssicherung droht – außerdem wüsste man nicht, wo die Grenze zu anderen bedürftigen Gruppen gezogen werden soll, so der Fraktionsvorsitzende der Wählergemeinschaft.

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