
30 Liter ätzendes Kaliumhydrochlorid mussten in Werdohl beseitigt werden.
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Schnell gehandelt - niemand in Werdohl verletzt
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Zwei Feuerwehr-Trupps rückten an - unter Vollschutz konnte die Flüssigkeit aufgefangen beziehungsweise abgestreut werden. Sie entpuppte sich als ätzendes Kaliumhydroxid - auch bekannt unter dem Begriff Ätzkali. Vorsichtshalber wurden die Mitarbeiter untersucht. Laut Feuerwehr wurde aber niemand verletzt.
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