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Brand in Iserlohn-Sümmern
© Mollamehmetoglu Oktay/ Privat
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Brand in Iserlohn-Sümmern

Bei Lobbe in Iserlohn-Sümmern brennt eine Sortieranlage. Wegen Rauch und Geruchsbelästigung gilt eine NINA-Warnung für Iserlohn, Menden und Fröndenberg.

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++ Update 20.20 Uhr ++

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Die Feuerwehr ist mit rund 100 Einsatzkräften im Einsatz und versucht unter Anderem mit 7 Wasserwerfern und 7 Strahlrohren den Brand zu löschen. Die Feuerwehr ist mir 3 Brandbekämpfungsabschnitten im Einsatz. Sie gehen nicht davon aus, dass der Brand auf die umliegenden Gebäude übergreift, so die Feuerwehr. Ein LKW-Fahrer wurde zusätzlich leicht verletzt.

Die Feuerwehr ist mir 3 Brandbekämpfungsabschnitten im Einsatz

Der Einsatz wird voraussichtlich bis morgen Mittag andauern, da die brennenden, gepressten Müllballen nur Stückchenweise gelöscht werden können.

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++ Update: 19:25 Uhr ++

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Zwei Einsatzkräfte sind aktuell verletzt, bestätigt die Feuerwehr. Zusätzlich wurde die Alarmstufe auf Stufe 4 erhöht, sodass weitere Kräfte angefordert wurden.

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Brand im Industriegebiet

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In Iserlohn-Sümmern läuft derzeit ein größerer Feuerwehreinsatz. Auf dem Gelände der Firma Lobbe im Industriegebiet Sümmern-Rombrock ist ein Brand in einer Sortieranlage ausgebrochen. Zwei große Ballen brennen, nach dpa-Informationen. Durch den Brand entstand eine große Rauchsäule, die auch aus weiterer Entfernung zu sehen war. Die Feuerwehr warnte die Bevölkerung über Warnapps vor Geruchsbelästigung und Rauchniederschlag. Betroffen von der Warnung sind unter anderem die Iserlohner Bereiche Sümmern und Rombrock. Auch im Stadtgebiet Menden sowie in Teilen von Fröndenberg kann es zu Geruchsbelästigung und Rauchniederschlag kommen. Sonderlöschmittel sind auf dem Weg zur Einsatzstelle. Und Messfahrzeuge aus dem Märkischen Kreis sollen die Luftqualität in der Stadt überprüfen.

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Türen und Fenster geschlossen halten

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Wegen Rauch und Geruchsbelästigung wurde eine NINA-Warnung herausgegeben. Gesundheitliche Beeinträchtigungen können nach Angaben der Leitstelle nicht ausgeschlossen werden. Menschen in den betroffenen Bereichen sollen deshalb vorsorglich geschlossene Räume aufsuchen und Türen und Fenster geschlossen halten. Wie es zu dem Feuer kam, ist derzeit noch unklar. Vor zwei Jahren gab es auf dem Gelände auch schon einen Brand.

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