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Arbeitsplatzgefährdung: Liese zu Verbot von Chromtrioxid
© Europabüro der CDU Südwestfalen/Peter Liese
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Arbeitsplatzgefährdung: Liese zu Verbot von Chromtrioxid

Wenn es nach dem Willen der Grünen im Europa-Parlament geht, ist das Verchromen von Teilen in Europa bald nicht mehr möglich.

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Und das gefährdet zahlreiche Arbeitsplätze auch bei uns im Märkischen Kreis, sagt der südwestfälische CDU-Europaabgeordnete Peter Liese:

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Dr. Peter Liese, südwestfälischer CDU-Europaabgeordneter Chrom ist wichtiger Werkstoff
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Und wenn in Europa die Chemikalie Chromtrioxid verboten wird, betrifft das laut Liese Dutzende von heimischen Unternehmen, wie zum Beispiel Gerhardi, Sure oder Metoba in Lüdenscheid - oder Kludi in Menden. Ein komplettes Verbot führt laut Liese vermutlich dazu, dass die Teile außerhalb der EU verchromt werden - denn eine Einfuhr zu uns soll weiterhin erlaubt sein. Für die Umwelt würde sich so nichts verbessern, allerdings würden hunderte Arbeitsplätze verloren gehen. Liese will deshalb heute (27.03.) gegen den Antrag der Grünen stimmen.

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