
Vorausgesetzt, die Mitarbeiter wurden zuvor geschult und der Impfstoff bestellt. Zunächst aber werden sich wohl nur wenige Apotheken im Kreis beteiligen - und dann auch nur zu begrenzten Öffnungszeiten, sagte uns Silvia Wulf als Sprecherin der Apotheken im Nordkreis:
Vor allem in Gebieten mit nur wenigen Arztpraxen wollen die Apotheken das Impfangebot ergänzen. Auf jeden Fall sollten Impfwillige zuvor bei ihrer Apotheke anrufen, schauen ob diese impfen und sich dann unbedingt nach Terminen erkundigen. Denn es müssen auch genügend Impfwillige zusammenkommen. Ist erst einmal eine Ampulle offen, soll auch nichts vom Vakzin verschwendet werden.
Langfristig geht die Apothekerkammer Westfalen-Lippe deswegen davon aus, dass sich langfristig etwa die Hälfte der insgesamt 87 Apotheken im Märkischen Kreis am Impfen beteiligen wird.