
© Radio MK
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Hinzu kommt, dass der neue Grüne NRW-Umweltminister das Projekt und die verheerenden Auswirkungen gut kennen würde, heißt es von den Autobahngegnern. Sie gehen deshalb davon aus, dass die Umweltkriterien im neuen Ministerium zukünftig eine größere Bedeutung bei der Bewertung der Planungen bekommen. Durch die Weiterarbeit an laufenden Projekten dürfen nach Ansicht der GigA46 zumindest keine unumkehrbaren Fakten geschaffen werden.
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