
Betroffen sind demnach rund 2.000 Pflegebedürftige. Darauf hat jetzt die "Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege Lüdenscheid" und der Verein "Zukunft Pfege Südwestfalen" aufmerksam gemacht. Durch die längeren Fahrzeiten entsteht demnach ein durchschnittlichen Mehrbedarf an Personal von 13,5 Prozent, sowie Mehrkosten in Höhe von jährlich fast einer Million Euro - allein für die Pflegedienste in Lüdenscheid.
So soll der Pflegedienst unterstützt werden
In einem Positionspapier werden finanzielle Hilfen vom Land und den Krankenkassen gefordert. Auch die freie Fahrt durch Anliegerstraßen steht auf der Wunschliste. Unterstützt werden die Pflegedienste dabei von der Stadt Lüdenscheid. Das Positionspapier geht jetzt an NRW-Gesundheitsminister Laumann und die heimischen Landtagsabgeordneten.
