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Die kostenlosen Masken werden über Beratungsstellen und Streetworker herausgegeben. Damit sollen Menschen erreicht werden, die zwar bedürftig, aber keine Sozialhilfeempfänger sind und sonst durch das Raster fallen würden. Wer hingegen Sozialleistungen empfängt, bekommt einen Gutschein von der Krankenkasse, den er in der Apotheke gegen FFP2-Masken einlösen kann.
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