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100 % Feuer gelöscht
Auf dem Gelände der ehemaligen Hemeraner Blücherkaserne ist das neue Zentrum für Sicherheits- und Katastrophenschutztechnik ZSK eröffnet worden. Das ZSK beschäftigt sich zum Beispiel mit Techniken zur Waldbrandbekämpfung und Minenräumung. Als Höhepunkt der Veranstaltung wurde der Löschpanzer der Firma Airmatic aus Hemer vorgeführt. Bisher gibt es drei Fahrzeuge dieser Art. Zwei davon waren bei der Übung dabei. In einem der Löschpanzer fuhr der Chef auch selbst. Geschäftsführer, Erfinder und Panzerfahrer Hubert Schulte. Reporter war Frank Köhler.
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Beeindruckendes Feuerwehrauto! Der Panzer hat zwar auch ein Blaulicht (hier ausnahmsweise gelb) - aber die meisten Autofahrer würden bei dem Bild im Rückspiegel auch ohne Blaulicht Platz machen... |
Zwei so genannte Kettenlöschfahrzeuge - einfacher auch: Löschpanzer. Sie werden bei der Fima Airmatic in Hemer aus ehemaligen Marder Schützenpanzern umgebaut. |
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Der Löschpanzer ist 3,25 Meter hoch. Das Feuer ist also etwas größer als ein übliches Lagerfeuer und trotzdem brauchte der Löschpanzer seine Löschkanone nur ganz kurz einsetzen. |
Pfffffffft - und aus. |
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Zum Leidwesen der Fotografen sorgte der Qualm beim Löschen für kurzzeitigen Bodennebel im Publikum. |
Neben der Löschkanone hat der Panzer auch noch eine Vorrichtung, um ganz feinen Wassernebel über den Boden zu sprühen. |
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Mit der Löschkanone kommt der Panzer mit dem Strahl bis in die höchsten Baumkronen. |
Umfallende Bäume sind da eher ein kosmetisches Problem in der Landschaft. Der Panzer ist immer noch genauso gepanzert wie bei der Bundeswehr. |
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